Surf and Turf Pasta

By Emma | Last modified on Dec 20, 2025

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Surf and Turf Pasta

Genießen Sie mit dieser Surf and Turf Pasta eine perfekte Verbindung aus zartem Wagyu-Steak und saftigen Riesengarnelen auf einer cremigen Parmesan-Spaghetti. Dieses Gericht vereint feinste Aromen und sorgt für ein luxuriöses Geschmackserlebnis, das sowohl Fleisch- als auch Meeresfrüchte-Liebhaber begeistert.

Die Kombination aus butterzartem Steak, würzigen Garnelen und einer samtigen Soße macht diese Pasta zu einem kulinarischen Highlight für besondere Abende und anspruchsvolle Genießer.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Perfekte Balance zwischen zartem Wagyu-Steak und aromatischen Garnelen.
  • Cremige Parmesansoße mit einem leicht pikanten Kick durch Chiliflocken.
  • Ideal für ein besonderes Abendessen, das Eindruck hinterlässt.

Zutaten

  • Wagyu-Rinderlendensteaks (je 227 g): Hochwertiges, butterzartes Rindfleisch mit feiner Marmorierung für intensiven Geschmack.
  • Schwarzer Pfeffer (2 TL): Frisch gemahlen für eine würzige, aromatische Kruste auf dem Steak.
  • Salz (2 TL): Zum perfekten Würzen und Herausheben der natürlichen Fleischaromen.
  • Thymianzweige (4 Stück): Frische Kräuter, die dem Steak ein subtil-würziges Aroma verleihen.
  • Knoblauchzehen, zerdrückt (4 Stück): Für intensiven Geschmack beim Anbraten des Fleisches und Garnelen.
  • Butter (100 g): Sorgt für eine reiche, seidige Textur und veredelt die Aromen in der Pfanne.
  • Extra große rohe Riesengarnelen (454 g): Saftige Meeresfrüchte, die schnell rosa und zart gebraten werden.
  • Große braune Zwiebel, gewürfelt (1 Stück): Grundlage für die cremige Parmesansoße, bringt süße Würze.
  • Knoblauchzehen, fein gehackt (2 Stück): Verstärken die Aromen der Soße mit dezenter Schärfe.
  • Doppelrahm (150 ml): Verleiht der Soße ihre cremige, vollmundige Konsistenz.
  • Chiliflocken (1 TL): Für eine angenehme, dezente Schärfe in der Soße.
  • Geriebener Parmesan (50 g): Gibt der Pasta und Soße ein würziges und nussiges Aroma.
  • Spaghetti (150 g): Die perfekte Basis, um die cremige Soße und Meeresfrüchte zu verbinden.
  • Frische Petersilie, gehackt: Als leuchtend grünes Highlight für Frische und Farbe beim Servieren.

Zubereitung

Steaks vorbereiten und würzen

Bringen Sie die Wagyu-Steaks rechtzeitig auf Zimmertemperatur und reiben Sie sie von beiden Seiten großzügig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer ein. Dies fördert eine gleichmäßige Garung und eine kräftige Kruste.

Steaks scharf anbraten

Erhitzen Sie eine gusseiserne Pfanne, bis sie sehr heiß ist. Braten Sie die Steaks jeweils 2 Minuten pro Seite scharf an, um eine schöne karamellisierte Oberfläche zu erzielen.

Steaks aromatisch fertig garen

Geben Sie Butter, frischen Thymian und zerdrückten Knoblauch in die Pfanne. Begießen Sie die Steaks beim Wenden mit der Butter und braten Sie sie weitere 4 Minuten pro Seite für ein medium-rare Ergebnis.

Steaks ruhen lassen

Nehmen Sie die Steaks aus der Pfanne, wickeln Sie sie locker in Alufolie und lassen Sie sie 10 Minuten ruhen, damit sich die Fleischsäfte optimal verteilen.

Garnelen anbraten

Braten Sie die Riesengarnelen in derselben Pfanne etwa 2–3 Minuten pro Seite, bis sie rosa und durchgegart sind. Dabei nehmen sie die Aromen der Butter und Kräuter auf.

Soße zubereiten

Sautieren Sie die gewürfelte Zwiebel in der Pfanne, bis sie glasig ist. Fügen Sie den fein gehackten Knoblauch, Doppelrahm, Chiliflocken und geriebenen Parmesan hinzu und verrühren alles zu einer cremigen, würzigen Soße.

Pasta kochen

Kochen Sie die Spaghetti nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser al dente. Gießen Sie sie ab und vermengen Sie die Pasta sofort mit der fertigen Soße und den Garnelen.

Servieren

Schneiden Sie die ruhenden Steaks in feine Scheiben und legen Sie sie großzügig auf die cremigen Parmesan-Spaghetti. Bestreuen Sie das Gericht mit frisch gehackter Petersilie und servieren Sie es sofort.

Das müssen Sie wissen

  • Die Pfanne muss sehr heiß sein, um eine knusprige Kruste auf dem Steak zu erzielen.
  • Das Ruhen der Steaks ist entscheidend, um saftig und zart zu bleiben.
  • Verwenden Sie möglichst frische Zutaten für den besten Geschmack.

Lagertipps

Reste können im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu 2 Tage aufbewahrt werden. Erwärmen Sie die Pasta schonend bei geringer Temperatur, um die Cremigkeit zu erhalten. Steakreste lassen sich kalt oder leicht erwärmt genießen.

Serviervorschläge

Dieses Gericht passt hervorragend zu einem knackigen grünen Salat sowie einem trockenen Weißwein, wie Chardonnay. Frisches Ciabatta rundet die Mahlzeit ab und eignet sich ideal zum Aufnehmen der köstlichen Soße.

Professionelle Tipps

  • Lassen Sie die Pfanne unbedingt rauchen, bevor Sie das Fleisch anbraten, für perfekte Maillard-Reaktionen.
  • Die Garnelen nicht zu lange braten, damit sie saftig bleiben.
  • Die Soße stetig umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern und eine seidig glatte Konsistenz zu erzielen.

FAQs

Kann ich das Wagyu-Steak durch ein anderes Steak ersetzen?

Ja, jede hochwertige Rinderlende funktioniert, jedoch ist Wagyu wegen der Marmorierung besonders zart und geschmackvoll.

Wie scharf ist das Gericht durch die Chiliflocken?

Die Chiliflocken sorgen nur für eine dezente Schärfe, die den Geschmack unterstreicht ohne zu dominieren.

Kann ich das Gericht vorbereiten und später servieren?

Die Steak- und Garnelenkomponenten sollten frisch zubereitet werden, Pasta und Soße können nach Bedarf leicht vorbereitet werden.

Welche Pasta eignet sich sonst noch für die Soße?

Fettuccine oder Tagliatelle passen ebenfalls gut zur cremigen Parmesansoße und behalten die Aromen wunderbar.

Ist dieses Gericht für Kinder geeignet?

Das Gericht enthält einfache Zutaten, die Kinder mögen könnten, allerdings ist das Steakmedium-rare und enthält Chili, was möglicherweise nicht jedermanns Geschmack trifft.

Wie kann ich das Gericht vegetarisch abwandeln?

Statt Steak und Garnelen können gegrillte Gemüse wie Auberginen und Zucchini verwendet und die Soße mit Gemüsebrühe verfeinert werden.

Was passt gut als Beilage?

Ein leichter Salat oder gegrilltes Gemüse ergänzen die cremige Pasta hervorragend und runden das Menü ab.

Surf and Turf Pasta

Surf and Turf Pasta

Diese Fusion aus zartem Wagyu-Steak und saftigen Garnelen auf cremigen Parmesan-Spaghetti bietet ein anspruchsvolles Abendessen voller Geschmack und Eleganz.
Prep Time 20 minutes
Cook Time 30 minutes
Total Time 50 minutes
Course Abendessen, Pasta
Cuisine Fusion
Servings 4 people
Calories 750 kcal

Equipment

  • 1 gusseiserne Pfanne zum scharfen Anbraten von Steak und Garnelen
  • 1 Topf zum Kochen der Spaghetti

Ingredients
  

  • 2 Wagyu-Rinderlendensteaks je 227 g
  • 2 TL schwarzer Pfeffer
  • 2 TL Salz
  • 4 Zweige Thymian
  • 4 zerdrückte Knoblauchzehen
  • 100 g Butter
  • 454 g extra große rohe Riesengarnelen
  • 1 große braune Zwiebel gewürfelt
  • 2 fein gehackte Knoblauchzehen
  • 150 ml Doppelrahm
  • 1 TL Chiliflocken
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 150 g Spaghetti
  • frische gehackte Petersilie zum Garnieren

Instructions
 

  • Die Wagyu-Steaks auf Zimmertemperatur bringen und mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen.
  • Eine gusseiserne Pfanne erhitzen, bis sie raucht, und die Steaks von jeder Seite 2 Minuten scharf anbraten.
  • Butter, Thymian und zerdrückten Knoblauch in die Pfanne geben und die Steaks von jeder Seite weitere 4 Minuten braten, bis sie medium-rare sind.
  • Steaks aus der Pfanne nehmen, mit Alufolie abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.
  • In derselben Pfanne die Garnelen von jeder Seite 2–3 Minuten braten, bis sie rosa sind.
  • Die gewürfelte Zwiebel in der Pfanne anbraten, dann Knoblauch, Doppelrahm, Chiliflocken und Parmesan hinzufügen und gut verrühren.
  • Spaghetti nach Packungsanweisung kochen, dann mit der vorbereiteten Soße und den Garnelen vermengen.
  • Die cremigen Spaghetti auf Tellern anrichten, mit in Scheiben geschnittenem Steak belegen und mit frischer Petersilie garnieren.

Notes

  • Pfanne gut vorheizen für eine perfekte Kruste.
  • Steaks vor dem Servieren ruhen lassen für vollen Geschmack.
  • Variieren Sie mit anderen Kräutern wie Rosmarin.
  • Reste im Kühlschrank bis zu 2 Tage lagern.

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